Zahnröntgenaufnahmen sind ein standardmäßiges Diagnoseverfahren in der Zahnmedizin, das Einblick in den Zustand der Zähne und des Knochens ermöglicht und bei der rechtzeitigen Prävention und Erhaltung der Mundgesundheit hilft.

Die dentale Radiologie ist ein Bereich der Zahnmedizin, der Diagnostik und Therapieplanung mithilfe von Röntgenaufnahmen der Zähne, Kiefer und umliegenden Strukturen ermöglicht.
Sie wird zur detaillierten Beurteilung des Zustands von Zähnen und Knochen, zur Analyse kieferorthopädischer Fehlstellungen, zur Planung implantologischer Eingriffe sowie zur Erkennung verschiedener pathologischer Veränderungen eingesetzt. Moderne digitale Technologien ermöglichen hochqualitative Aufnahmen bei minimaler Strahlenbelastung.
CBCT-Aufnahmen verwenden eine etwas höhere Strahlendosis als standardmäßige dentale Röntgenaufnahmen wie periapikale oder Bitewing-Aufnahmen. Dennoch ist die Strahlenbelastung deutlich geringer als bei medizinischen CT-Untersuchungen und gilt in der Zahnmedizin als sicher. Die Strahlendosis hängt von der Größe des aufgenommenen Bereichs und den Geräteeinstellungen ab.
Die mit einer Orthopantomographie verbundenen Risiken sind sehr gering, wenn die Untersuchung nach vorgeschriebenen Richtlinien und mit entsprechenden Schutzmaßnahmen durchgeführt wird. Diese diagnostische Methode ist sehr wertvoll für die Therapieplanung, und ihr Nutzen überwiegt in der Regel mögliche Risiken.
Kinder können eine Orthopantomographie erhalten, wenn dafür eine medizinische Notwendigkeit besteht. In solchen Fällen werden zusätzliche Schutzmaßnahmen angewendet, um die Strahlenbelastung möglichst gering zu halten.
Dentale Röntgengeräte verwenden eine sehr geringe Strahlendosis. Die Belastung während der Aufnahme ist minimal und vergleichbar mit der natürlichen Strahlung, der wir täglich aus unserer Umgebung – etwa durch Sonne und Erde – ausgesetzt sind.
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