Die allgemeine Zahnmedizin umfasst grundlegende zahnärztliche Leistungen zur Erhaltung und Verbesserung der Mundgesundheit.

Die allgemeine Zahnmedizin umfasst die Prävention, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen der Zähne, des Zahnfleisches und der Mundhöhle. Ziel ist es, die Gesundheit der Mundhöhle durch verschiedene therapeutische Maßnahmen wie Kariesbehandlung, Entfernung von Zahnstein, Behandlung entzündlicher Zahnfleischerkrankungen und gegebenenfalls Zahnextraktionen zu erhalten.
Die allgemeine Zahnmedizin konzentriert sich auf die Behandlung der häufigsten Probleme der Mundhöhle und gewährleistet durch regelmäßige Untersuchungen und Therapien die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch.
Regelmäßige und richtige Mundhygiene ist entscheidend zur Vorbeugung von Karies. Empfohlen werden mindestens zweimal tägliches Zähneputzen mit fluoridhaltiger Zahnpasta, tägliche Verwendung von Zahnseide oder Interdentalbürsten sowie die Einschränkung von Zucker und säurehaltigen Lebensmitteln. Ebenso wichtig sind regelmäßige Kontrolluntersuchungen und professionelle Zahnreinigungen.
Eine Zahnnerventzündung äußert sich meist durch starke, pulsierende Schmerzen, die dauerhaft oder zeitweise auftreten können. Häufig treten auch Empfindlichkeit gegenüber heiß, kalt oder süß sowie Schwellungen des Zahnfleisches oder Gesichts im Bereich des betroffenen Zahns auf. Rötungen des Zahnfleisches, Mundgeruch sowie Schwierigkeiten beim Kauen oder ein Druckgefühl im Zahn können ebenfalls auftreten.
Kompositfüllungen halten in der Regel zwischen fünf und zehn Jahren, abhängig von Belastung und Mundhygiene. Ein Austausch ist notwendig bei Abnutzung, Beschädigung oder Verfärbung der Füllung sowie bei Kariesbildung darunter. Regelmäßige Kontrollen ermöglichen das rechtzeitige Erkennen eines Austauschbedarfs.
Mundgeruch kann meist durch richtige Mundhygiene kontrolliert werden. Dazu gehören regelmäßiges Zähne- und Zungenputzen, das Entfernen von Belägen zwischen den Zähnen sowie die Verwendung antibakterieller Mundspülungen. Wichtig ist auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zur Förderung des Speichelflusses. Wenn das Problem bestehen bleibt, wird eine Untersuchung beim Zahnarzt empfohlen, um die Ursache festzustellen.
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